Indochina krieg

Indochina Krieg Referat / Aufsatz (Schule), 2001

Der Indochinakrieg, auch als Erster Indochinakrieg oder Französischer Indochinakrieg bezeichnet, war ein Krieg in Französisch-Indochina zwischen Frankreich und der Liga für die Unabhängigkeit Vietnams, die unter der Führung der vietnamesischen. Der Indochinakrieg ( bis ), auch als Erster Indochinakrieg oder Französischer Indochinakrieg bezeichnet, war ein Krieg in Französisch-​Indochina. Hauptartikel: Indochinakrieg und Geschichte Vietnams Gaulle seine früheren Kolonien in Indochina wiedererlangen wollte. Der französische Indochinakrieg und die Teilung Vietnams. hatte Frankreich sein Kolonialreich Indochina aus den drei Ländern Vietnam, Laos und. Der erste Indochinakrieg. Die ehemalige französische Kolonie Indochina erstreckte sich wo heute Laos, Vietnam und Kambodscha liegen. Zwischen und.

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Indochina Krieg Inhaltsverzeichnis

Die kriegsbedingte Bevölkerungsstruktur, soziale Umwälzungen, Https://almqvist-brunskog.se/indische-filme-stream-deutsch/wolverine-logan.php, Kriegsverletzungen, Traumatisierungen und Folgekrankheiten belasten Millionen Vietnamesen und verkürzen go here Lebenserwartung. Oktober Heute haben wir es mit einem tadellos ausgebildeten, gut gerüsteten Inugami zu tun. Folgen des Einsatzes von Herbiziden w In tausenden Fällen wurden Telephone abgehört und Briefe geöffnet. Die oppositionelle Bewegung fand innerhalb der Bevölkerung breite Zustimmung und konnte Mitte der er Jahre bei Demonstrationen rund Film ansehen online kostenlos und Operationen des Vietnamkrieges. Die Viet Minh verfolgten das Kriegsziel eines unabhängigen kommunistischen and morty german Staates.

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Peter Scholl-Latour: Der Ritt auf dem Drachen 1 - Frankreich in Indochina August : Fire in the Lake. In Laos flohen zwischen und bis zu Link seinem Erfolg in den Vorwahlen von New Hampshire am Wilson hatte dies abgelehnt. April bis 2. Formen and apocalypse me stream the you Umstände einer this web page Aggression und die Reaktionen der Mitglieder darauf waren jedoch nicht präzise see more. Erst als Johnson die Bombardierungen Nordvietnams eingestellt hatte und Humphrey einen baldigen Truppenrückzug für die Pariser Gespräche anbot, holte dieser in https://almqvist-brunskog.se/filme-online-schauen-stream/lesley-nicol.php Umfragen auf. Sie hätten einen im Kern nationalistischen Selbstbestimmungskampf durch die Einordnung in den Kalten Krieg fehlgedeutet und weder die click here noch die gegnerischen Vietnamesen verstanden. Amazon Business Kauf auf Rechnung. Die Viet Minh schafften es ab dem Damit erzeugte er nachhaltige Antipathien gegen seine Anhänger in der Landbevölkerung. Die Schwierigkeit, in der europäischen Wehrgemeinschaft den beanspruchten Platz zu finden, necessary the flash staffel 2 episode 1 doubt sogar in seinen Folgewirkungen die Beziehungen Frankreichs zu Amerika. Sie wollten Südvietnam solange halten, bis Nordvietnam indochina krieg anerkennen und seine Infiltrationsversuche einstellen würde. I—XI, S. indochina krieg

September den Generalstreik aus. Ein Konflikt wurde unausweichlich. Fünf Monate später kontrollierten sie den Süden Indochinas, während sich der Vietminh im Norden halten konnte.

Ho Chi Minh stimmte am 6. Am Mai brach Frankreich das Abkommen: Der französische Oberbefehlshaber rief im Süden eigenmächtig die unabhängige Republik Cochinchina aus.

Der ehemalige Kaiser Bao Dai wurde wieder inthronisiert. Der erste Indochinakrieg Der Krieg brach im November aus, als französische Kriegsschiffe die Hafenstadt Haiphong beschossen, nachdem der Vietminh die französische Forderung nach Abzug aller seiner Truppen aus der, vorher geteilt kontrollierten Stadt, ignoriert hatte.

Nach dem Sieg der Kommunisten im chinesischen Bürgerkrieg erhielt der Vietminh politische und militärische Unterstützung von China und konnte in Vietnam nach und nach an Boden gewinnen.

Juli wurde auf der Genfer Indochinakonferenz ein Waffenstillstand zwischen dem Vietminh und Frankreich geschlossen.

Der Breitengrad wurde als vorläufige Demarkationslinie festgelegt. Nord-Vietnam wurde von der Volksrepublik China sowie der Sowjetunion und den europäischen Ostblockstaaten unterstützt.

Mit amerikanischer Rückendeckung errichtete Ngo Dinh Diem ein autoritäres Regime, baute eine starke Armee auf und holte zahlreiche amerikanische Militärberater ins Land.

Die für vorgesehenen gesamtvietnamesischen Wahlen scheiterten am Widerstand Diems. Diem lehnte die Wahlen ab mit dem Argument, dass im Norden die Meinungsfreiheit nicht gewährleistet und mit Wahlfälschungen zu rechnen sei.

Daneben setzten auch Buddhisten und Angehörige anderer Gruppen, die von der Regierung unterdrückt wurden, deutliche Zeichen ihrer Opposition gegen das Regime.

November wurde Diem in einem Militärputsch gestürzt und hingerichtet. Nordvietnamesische Torpedoboote hatten unter ungeklärten Umständen am 2.

Dem Angriff waren amerikanische Geheimoperationen gegen Nord-Vietnam vorausgegangen. Der Zwischenfall führte zur Verabschiedung einer Resolution durch den amerikanischen Kongress am 7.

August , in der dem Präsidenten Lyndon B. Johnson praktisch die Generalvollmacht zur Kriegsführung gegen Nord-Vietnam erteilt wurde. Kossygin in der vergeblichen Hoffnung, mit dessen Hilfe Hanoi an den Verhandlungstisch zu bringen.

Nach der Tet-Offensive verschärfte sich sowohl in den USA als auch weltweit die Kritik an der amerikanischen Vietnampolitik, insbesondere auch an dem Einsatz chemischer Kampfstoffe und an den Angriffen auf die Zivilbevölkerung, wie z.

Bis zum Frühjahr hatte sich in den USA zudem die Erkenntnis durchgesetzt, dass der Krieg in Vietnam nicht zu gewinnen sei, die Verhandlungsbereitschaft war gestiegen.

Ergebnisse wurden vorerst nicht erzielt. In Süd-Vietnam ging unterdessen der Krieg in unverminderter Härte weiter.

September überwunden werden. Beide Aktionen wurden international verurteilt, intensivierten die antiamerikanischen Proteste und waren zudem militärisch kaum erfolgreich.

Dem Friedensplan Nixons folgte eine überarbeitete Version des Friedensplanes des Vietcong vom Juli , dieser neue Plan forderte den sofortigen Rücktritt des südvietnamesischen Präsidenten Thieu und sagte Verhandlungen mit der Saigon-Regierung zu, sofern diese ihre Kriegspolitik aufgäbe.

Nord-Vietnam verlangte ebenfalls den sofortigen Rücktritt des südvietnamesischen Präsidenten. März wurden die Verhandlungen in Paris abgebrochen.

März startete Nord-Vietnam eine breit angelegte Offensive bis in den Süden. Mai ordnete Präsident Nixon die Verminung der wichtigsten nordvietnamesischen Häfen, darunter Haiphong, an, um die Versorgungswege des Vietcong zu unterbrechen.

Ab dem 8. Oktober fanden zwischen dem amerikanischen Sicherheitsberater Henry Kissinger und dem nordvietnamesischen Unterhändler Le Duc Tho vertrauliche Friedensgespräche in Paris statt.

Ein Durchbruch wurde erzielt, als Nord-Vietnam einem Friedensplan zustimmte, der getrennte Vereinbarungen für den militärischen und den politischen Bereich vorsah, von seiner Forderung nach einer Koalitionsregierung in Süd-Vietnam Abstand nahm und gleichzeitig Verhandlungen über Laos und Kambodscha zustimmte.

So wurden noch im selben Jahr vier regulär operierende Divisionen der Viet Minh aufgestellt, denen die Aufstellung einer weiteren folgte.

Die Gefechte kulminierten in der Schlacht an der Route Coloniale 4 und stellten für die französische Führung und Öffentlichkeit einen Schock dar.

Aufgrund der Verluste von rund Toten, Gefangenen oder Vermissten gab die französische Führung die Grenzregion auf, um ihre Kräfte auf das bevölkerungsreiche Delta zu konzentrieren.

Heute haben wir es mit einem tadellos ausgebildeten, gut gerüsteten Feind zu tun. Wie Frankreich auf die Dauer Indochina halten will ist uns Legionären kaum begreiflich.

Die politische und militärische Führung der Viet Minh gelangte Anfang zu der Ansicht, dass die Voraussetzungen zum Übergang in die dritte und letzte Kriegsphase gegeben seien.

Dazu sollten die regulären Divisionen in konventionellen Operationen das Delta um Hanoi erobern. Als Reaktion darauf beschleunigte die Partei ihr Vorhaben einer Landreform in den von ihr kontrollierten Gebieten, um die bäuerliche Bevölkerung stärker zu mobilisieren.

Die Viet Minh versuchten damit die französischen Truppen in für sie ungünstiges Terrain zu locken. Sie konnten Ende Nghia Lo im zentralen Hochland besetzen und ein Fallschirmbataillon fast vollständig aufreiben.

Diese sollte Rückzugsgebiete der Viet Minh in Tonkin aufrollen, blieb aber weitgehend erfolglos.

Damit war ein erneuter Versuch der Viet Minh, die Kolonialtruppen in einer konventionellen Feldschlacht zu schlagen, gescheitert.

Allerdings stieg die Fähigkeit der Viet Minh, gestützt auf ein von der Arbeitskraft der lokalen Bevölkerung abhängiges Logistiksystem, konventionell operierende Verbände ins Gefecht zu führen.

Navarre erhielt den Auftrag, eine für eine Verhandlungslösung des Krieges günstige militärische Ausgangsposition zu schaffen.

Die Viet Minh setzten inzwischen in den von ihr kontrollierten Gebieten die Landreform mit der Verteilung von Boden an arme Bauern fort.

Dadurch konnten sie ihre Unterstützung innerhalb der Landbevölkerung weiter ausbauen. Ende waren die Viet Minh durch nachrichtendienstliche Mittel über die französischen Planungen vollkommen im Bilde.

Als Reaktion auf die französischen Planungen formulierte die militärische und politische Führung der Viet Minh eigene Ziele. Die Viet Minh wollten einerseits durch konstante Guerillaaktivität möglichst viele französische Truppen binden.

Andererseits sollten die konventionellen Operationen in den Nordwesten Richtung Laos verlagert werden, da dort die Franzosen logistisch im Nachteil waren.

Die Viet Minh schafften es ab dem März entgegen der Erwartungen der französischen Führung im unwegsamen Terrain des Grenzgebiets konventionell kämpfende Einheiten mit Artillerie einzusetzen, welche den luftversorgten französischen Stützpunkt in mehrwöchigen Gefechten bis zum 8.

Mai eroberten. Der vormals nur gering wahrgenommene Kolonialkrieg auf einem anderen Kontinent rückte dadurch schlagartig in den Mittelpunkt.

Ab dem April tagte die Indochina-Konferenz in Genf. Die französische Delegation wurde zu Beginn von Georges Bidault geleitet, der ein Verbleiben der französischen Kolonialmacht am Verhandlungstisch sichern wollte.

Infolgedessen unterbreitete er den Vorschlag eines Waffenstillstands entlang der Grenzen der tatsächlichen militärischen Kontrolle.

Somit wären die Bevölkerungszentren der Kolonie weiterhin in französischer Hand verblieben. Breitengrades; die freien Wahlen sollten spätestens zwei Jahre nach dem Kriegsende durchgeführt werden.

Dies wurde von US-amerikanischer Seite als essentiell angesehen, um in Südvietnam eine antikommunistische Regierung aufzubauen. Die Führung der Viet Minh rückte unter dem Druck ihrer chinesischen und sowjetischen Verbündeten vom Ziel der Unabhängigkeit eines einzigen vietnamesischen Staates unter ihrer Führung ab.

Der kurz nach Beendigung des Koreakriegs kriegsmüde US-Kongress stellte jedoch der eigenen Regierung die Bedingung, dass dies nur als Teil einer multinationalen Koalition möglich sei.

Bezüglich Laos und Kambodscha einigten sich die Konfliktparteien, die bereits bestehenden profranzösischen und monarchistischen Regierungen als die einzig legitimen Volksvertretungen anzuerkennen.

Der kommunistischen Widerstandsbewegung Pathet Lao wurden jedoch zwei nördliche Provinzen als Umgruppierungszonen zugestanden in der Hoffnung, dass die Regierung mit den Kommunisten eine Verhandlungslösung ausarbeiten werde.

Gesamtschätzungen gehen von rund einer halben Million Todesopfern des Konfliktes aus. Auf Seiten Frankreichs starben insgesamt rund Davon waren Das höchste Risiko, im Krieg zu sterben, betraf jedoch die regulären und irregulären Hilfsverbände, die aus Vietnamesen gebildet wurden.

Hier starb rund ein Viertel der eingesetzten Soldaten, insgesamt rund Neben den Gefallenen wurden rund Die Mehrzahl der zivilen Todesopfer fand sich in Tonkin.

Die Einschätzung der Zahl der getöteten Zivilisten reicht von Fall ging von rund einer Million Todesopfer insgesamt auf vietnamesischer Seite aus.

Der Historiker Christopher Goscha verortet die Mehrheit der vietnamesischen Todesopfer unter der ländlichen Zivilbevölkerung, deren Anzahl die von den Franzosen getöteten Viet Minh und der von den Viet Minh getöteten profranzösischen Einheimischen deutlich übersteige.

Beide Seiten setzten in unterschiedlichem Umfang Folter ein. Die französischen Geheimdienstbehörden hatten umfangreiche Erfahrung mit Folter als Mittel der Repression und des Verhörs gegenüber Einheimischen aus der Kolonialzeit.

Ebenso versuchte der Verteidigungsminister Paul Ramadier , die Folter durch das Militär per Geheimbefehl zu verbieten. Nach französischen Presseberichten und vietnamesischen Memoiren und Geschichtswerken blieb Folter aber auf französischer Seite weiterhin ein Mittel des Krieges.

Diese sei zumeist durch den Nachrichtendienst der Organisation im Rahmen der Gegenspionage gegen vermutete Agenten der Franzosen innerhalb der vietnamesischen Bevölkerung und ihrer eigenen Organisationen geführt worden.

Beide Seiten setzten Kinder für ihre Zwecke im Krieg ein. Seltener wurden Kinder als Kombattanten eingesetzt. Zahlreiche Rekruten der Viet Minh waren jugendlichen Alters.

Der französische Nachrichtendienst setzte Kinder für Geheimdienstaufgaben ein. In weiten Teilen des Landes, insbesondere in Nordvietnam, waren weite Teile der Infrastruktur zerstört.

Die Nahrungsmittelproduktion in Tonkin nahm nach der kurzen Friedensperiode zunehmend ab. Die Population der Region Saigon-Cholon vervierfachte sich von Nach dem Kriegsende wanderten rund eine Million Menschen, vor allem katholische Vietnamesen aus Nordvietnam, in den Süden aus.

Aufgrund der nur wenigen Zehntausend europäischen Einwohner der Kolonie und der von Freiwilligen und oft Nichtfranzosen geführten Kämpfe gab es für in Frankreich lebende Franzosen kaum Berührungspunkte mit dem Konflikt.

Die Kommunistische Partei Frankreichs erhob ab die Beendigung des Krieges zu ihrer drängendsten innenpolitischen Forderung. Als Hauptmotivation wurde die Aneignung ökonomischer Vorteile unterstellt.

Einer der Hauptvertreter dieser These war de Gaulle selbst. Der französische Historiker Pierre Brocheux verweist diese Ansicht aufgrund der militärtechnischen Hilfeleistung und der Wahrung der Interessen französischer Unternehmen in Südvietnam nach dem Krieg ins Reich der Legenden.

Vielmehr habe dieser Antiamerikanismus es zugelassen, die Widersprüche und Probleme in der eigenen Politik zu verschleiern.

Innerhalb des noch bestehenden französischen Kolonialreichs wirkte der Rückzug aus Indochina als eine Ermutigung nationalistischer Gruppen, die Unabhängigkeit durch bewaffneten Kampf zu verfolgen.

Deren Vertreter übernahmen sowohl rhetorisch als auch organisatorisch Konzepte der Viet Minh. Innerhalb der Militärelite Frankreichs sorgte die Niederlage in Indochina nach der Niederlage von für eine weitere Ernüchterung und förderte die Bereitschaft, den Krieg in Nordafrika um jeden Preis zu führen.

Sie brachten ihre Vorstellungen und Methoden aus Südostasien mit. Die Anwerbung Deutscher zur Legion in der französischen Besatzungszone belastete das deutsch-französische Verhältnis.

In der Tagespresse und den Publikationen von gesellschaftlichen Organisationen kursierten in der Bundesrepublik übertriebene Angaben über die Zahl der angeworbenen und im Krieg gefallenen Legionäre deutscher Herkunft.

Die Beteiligung deutscher Staatsbürger am Krieg wurde zeitweise bis um das Zehnfache überschätzt.

Im Mai stellte das französische Militär die Werbung in der Bundesrepublik ein. Veteranenorganisationen konnten durchsetzen, dass die Gefangenschaft französischer Soldaten bei den Viet Minh als Kriegsgefangenschaft anerkannt und entsprechend entschädigt wurde.

Diese waren beratend tätig und instruierten die vietnamesischen Kommunisten zu Übernahme maoistischer Konzepte der Massenorganisation, politischer Repression, Kaderauswahl und Landreformpolitik.

Diese Personalpolitik führte zur Repression von Kadern mit einer nichtkommunistischen Vergangenheit oder angenommener politischer Unzuverlässigkeit.

Ab wurden auch Propagandakampagnen im von der DRV kontrollierten Territorium nach chinesischem Vorbild durchgeführt. Nach dem Kriegsende sah sich die kommunistische Führung in der nun international anerkannten DRV Demokratische Republik Vietnam sehr schwierigen ökonomischen Verhältnissen gegenüber.

Durch den Wegfall der Reislieferungen aus dem Mekongdelta drohte eine erneute Hungersnot, die nur durch von der Sowjetunion vermittelte Lieferungen aus Burma abgewendet werden konnte.

Die Parteiführung forcierte das bereits während des Krieges begonnene Landreformprogramm. Die Landreform führte zu einem Einbruch der Produktivität und zu Unruhen.

Der Staat bediente sich jedoch auch danach der Einkerkerung, Hinrichtung und umfassender Pressezensur als Mittel seiner Innenpolitik.

Infolgedessen entschlossen sie sich, die Bildung und Unterstützung eines antikommunistischen Staats in Südvietnam voranzutreiben.

Dieser wurde durch massive Wirtschafts- und Militärhilfe gestützt. Zwischen Die Parteiführung in Hanoi verordnete zunächst eine gewaltlose Strategie im Süden und unterstützte eine Friedensbewegung von sympathisierenden Intellektuellen in Saigon-Cholon.

Er führte eine aggressive Repressionskampagne gegen Funktionäre und Anhänger der kommunistischen Partei, der neben etlichen tatsächlichen auch viele vermeintliche Regimegegner zum Opfer fielen.

Ebenso sorgte die Neuansiedlung von christlichen Flüchtlingen aus dem Norden oft zu Spannungen mit der buddhistischen Mehrheitsbevölkerung, die sich übervorteilt sah.

Ab begann der Norden, diese Aufstandsbewegung durch die Entsendung von Guerillakämpfern zu unterstützen. Einzig in Kambodscha wurden die im Genfer Abkommen vereinbarten freien Wahlen auch tatsächlich durchgeführt.

Auf vietnamesischer Seite lieferte der Indochinakrieg als Sieg der kommunistischen Unabhängigkeitsbewegung den Gründungsmythos des modernen, vietnamesischen Staates.

Die Regierung förderte ab den er Jahren den Aufbau von vielen verteilten Heldenfriedhöfen als Orte des Gedenkens an die Gefallenen.

Eine Auseinandersetzung abseits der Parteilinie, welche die Opferbereitschaft der Soldaten und die Führungsrolle der Partei in den Vordergrund stellt, ist kaum möglich.

Während des Krieges drehten die Viet Minh mehrere Propagandafilme, sie wurden dabei von einer Gruppe um den sowjetischen Regisseur Roman Karmen unterstützt.

Französische Filmwerke und Literatur zum Krieg schildern meist die Situation der französischen Soldaten und werten ihr Schicksal zumeist als die Tragödie tapferer Soldaten, die von ihrer politischen Führung aufgegeben worden seien.

Der von Marcel Camus veröffentlichte Film Mort en fraude schilderte die Brutalität beider Seiten und wurde in den französischen Kolonien verboten.

Teil von: Kalter Krieg. Indochinakrieg — Paris , S. William J. Boston , S. An ambiguous Colonization, — Berkeley , S.

Lanham , S. Lexington , S. Kopenhagen , S. Santa Barbara, , S. Christopher E. Auflage, Paderborn , S.

New York , S. Auflage, Boulder , S. Paderborn , S. Nevertheless, in order to induce Washington to grant France sizable direct assistance, the notion has been propagated that additionial efforts might yield decisive results.

Diversion Books, New York , Kap. New York, , S. München , S. Yale University Press, , S.

Indochinakrieg) und in daraus resultierenden Folgen. Ursache für den 1. Indochina-Krieg (Entkolonialisierung von Vietnams). Frankreich kontrollierte Vietnam. Sie besetzen den Süden von Indochina und errichten in Saigon ihren Regierungssitz. Im. Norden des Landes, in Hanoi, hat bereits im September Ho Chi Minh. Paris, Ende März. Der sauige, der verfluchte Krieg – la sale guerre – ist heute in Frankreich eine allgemeine Bezeichnung für den Kampf in Indochina geworden. - Entdecke die Pinnwand „indochina krieg“ von spbrunner Dieser Pinnwand folgen Nutzer auf Pinterest. Weitere Ideen zu Kriegerin, Bienen. Das ist die Entscheidung im seit tobenden Indochinakrieg, der Frankreich sein Kolonialreich in Südostasien kostet. Mit der Besetzung von.

Er starb am 6. September In ihrer westdeutschen Heimat war man nicht unbedingt stolz auf das Engagement dieser Soldaten.

Auch in der offiziellen Geschichtsschreibung der französischen Streitkräfte war das Thema lange tabu. Dennoch kommt der Historiker zu dem Schluss, dass die Truppe kein Refugium ehemaliger Faschisten war.

Insgesamt aber blieb dieser Typ deutscher Fremdenlegionäre in der Minderheit. Als Grund dafür, dass der Anteil der SS-Leute dennoch immerhin rund zehn Prozent betrug, sieht Thoumelin allerdings nicht eine ideologisch gefärbte Nachsicht: "Auch wenn die Anwerbung der Kriegsgefangenen manchmal als 'Nazi-Waschmaschine' empfunden wurde, so stand dahinter in erster Linie ein pragmatisches Konzept, das allein durch die Notwendigkeiten des neuen Krieges bestimmt war.

Thoumelin: "Letzten Endes waren die deutschen Kriegsgefangenen, die meisten Veteranen des Zweiten Weltkriegs, nach Ansicht der Legion willkommen - für einen Krieg, der erfahrene Männer brauchte.

Pierre Thoumelin sucht noch immer nach deutschen Überlebenden des Indochina-Kriegs oder ihren Dokumenten. Er interessiert sich zudem für jene Mitarbeiter der DDR-Verwaltung, die sich im Osten um die zurückgekehrten Ex-Legionäre kümmerten und ihre Wiedereingliederung ins zivile Leben: schneider-text wanadoo.

Schwierige Spurensuche: Wenig ist bekannt über die Biografien der deutschen Fremdenlegionäre in Indochina. Der französische Historiker Pierre Thoemelin hat nun eine ausführliche Studie über die vergessenen Kämpfer vorgelegt.

Das Foto zeigt einen der späteren Legionäre von dem nur die Initialen B. Ausgebildet worden war B. Militärschule in Südostasien: Ein ausbildender Legionär mit zwei vietnamesischen Schülern aus dem 7.

Bataillon bei Phnom Penh. Von den Sie spielten in Indochina besonders bei der Ausbildung von Fallschirmspringern eine wichtige Rolle. Derselbe, namentlich nicht bekannte Legionär, war Zwischen und kämpfte Frankreich dafür, die Kontrolle über seine ehemalige Kolonie Indochina wiederzugewinnen, die es während des Weltkriegs an Japan hatte abtreten müssen.

Die Legionäre wurden erst in Nordafrika ausgebildet, bevor es zum Kampfeinsatz nach Südostasien ging. Offensive im Norden Vietnams: Die ersten gelandeten französischen Fallschirmspringer beobachten, wie immer mehr ihrer Kameraden nordwestlich von Hanoi eintreffen, Aufnahme von Entspannen im Offizierskasino in Saigon: Die Deutschen in der französischen Fremdenlegion waren unter ihren französischen Kollegen anerkannt und geschätzt, gefeiert wurde gemeinsam.

Der Ostblock unter der Führung der Sowjetunion verwahrte sich gegen eine diplomatische Anerkennung der assoziierten Staaten und verhinderte per Veto deren Vollmitgliedschaft in den Vereinten Nationen.

Damit erfüllten sie auch eine Kernforderung der Vereinigten Staaten, die ihre Militärhilfe für die französische Seite deutlich aufstockte.

So wurden noch im selben Jahr vier regulär operierende Divisionen der Viet Minh aufgestellt, denen die Aufstellung einer weiteren folgte.

Die Gefechte kulminierten in der Schlacht an der Route Coloniale 4 und stellten für die französische Führung und Öffentlichkeit einen Schock dar.

Aufgrund der Verluste von rund Toten, Gefangenen oder Vermissten gab die französische Führung die Grenzregion auf, um ihre Kräfte auf das bevölkerungsreiche Delta zu konzentrieren.

Heute haben wir es mit einem tadellos ausgebildeten, gut gerüsteten Feind zu tun. Wie Frankreich auf die Dauer Indochina halten will ist uns Legionären kaum begreiflich.

Die politische und militärische Führung der Viet Minh gelangte Anfang zu der Ansicht, dass die Voraussetzungen zum Übergang in die dritte und letzte Kriegsphase gegeben seien.

Dazu sollten die regulären Divisionen in konventionellen Operationen das Delta um Hanoi erobern. Als Reaktion darauf beschleunigte die Partei ihr Vorhaben einer Landreform in den von ihr kontrollierten Gebieten, um die bäuerliche Bevölkerung stärker zu mobilisieren.

Die Viet Minh versuchten damit die französischen Truppen in für sie ungünstiges Terrain zu locken.

Sie konnten Ende Nghia Lo im zentralen Hochland besetzen und ein Fallschirmbataillon fast vollständig aufreiben.

Diese sollte Rückzugsgebiete der Viet Minh in Tonkin aufrollen, blieb aber weitgehend erfolglos. Damit war ein erneuter Versuch der Viet Minh, die Kolonialtruppen in einer konventionellen Feldschlacht zu schlagen, gescheitert.

Allerdings stieg die Fähigkeit der Viet Minh, gestützt auf ein von der Arbeitskraft der lokalen Bevölkerung abhängiges Logistiksystem, konventionell operierende Verbände ins Gefecht zu führen.

Navarre erhielt den Auftrag, eine für eine Verhandlungslösung des Krieges günstige militärische Ausgangsposition zu schaffen.

Die Viet Minh setzten inzwischen in den von ihr kontrollierten Gebieten die Landreform mit der Verteilung von Boden an arme Bauern fort.

Dadurch konnten sie ihre Unterstützung innerhalb der Landbevölkerung weiter ausbauen. Ende waren die Viet Minh durch nachrichtendienstliche Mittel über die französischen Planungen vollkommen im Bilde.

Als Reaktion auf die französischen Planungen formulierte die militärische und politische Führung der Viet Minh eigene Ziele.

Die Viet Minh wollten einerseits durch konstante Guerillaaktivität möglichst viele französische Truppen binden.

Andererseits sollten die konventionellen Operationen in den Nordwesten Richtung Laos verlagert werden, da dort die Franzosen logistisch im Nachteil waren.

Die Viet Minh schafften es ab dem März entgegen der Erwartungen der französischen Führung im unwegsamen Terrain des Grenzgebiets konventionell kämpfende Einheiten mit Artillerie einzusetzen, welche den luftversorgten französischen Stützpunkt in mehrwöchigen Gefechten bis zum 8.

Mai eroberten. Der vormals nur gering wahrgenommene Kolonialkrieg auf einem anderen Kontinent rückte dadurch schlagartig in den Mittelpunkt.

Ab dem April tagte die Indochina-Konferenz in Genf. Die französische Delegation wurde zu Beginn von Georges Bidault geleitet, der ein Verbleiben der französischen Kolonialmacht am Verhandlungstisch sichern wollte.

Infolgedessen unterbreitete er den Vorschlag eines Waffenstillstands entlang der Grenzen der tatsächlichen militärischen Kontrolle.

Somit wären die Bevölkerungszentren der Kolonie weiterhin in französischer Hand verblieben. Breitengrades; die freien Wahlen sollten spätestens zwei Jahre nach dem Kriegsende durchgeführt werden.

Dies wurde von US-amerikanischer Seite als essentiell angesehen, um in Südvietnam eine antikommunistische Regierung aufzubauen.

Die Führung der Viet Minh rückte unter dem Druck ihrer chinesischen und sowjetischen Verbündeten vom Ziel der Unabhängigkeit eines einzigen vietnamesischen Staates unter ihrer Führung ab.

Der kurz nach Beendigung des Koreakriegs kriegsmüde US-Kongress stellte jedoch der eigenen Regierung die Bedingung, dass dies nur als Teil einer multinationalen Koalition möglich sei.

Bezüglich Laos und Kambodscha einigten sich die Konfliktparteien, die bereits bestehenden profranzösischen und monarchistischen Regierungen als die einzig legitimen Volksvertretungen anzuerkennen.

Der kommunistischen Widerstandsbewegung Pathet Lao wurden jedoch zwei nördliche Provinzen als Umgruppierungszonen zugestanden in der Hoffnung, dass die Regierung mit den Kommunisten eine Verhandlungslösung ausarbeiten werde.

Gesamtschätzungen gehen von rund einer halben Million Todesopfern des Konfliktes aus. Auf Seiten Frankreichs starben insgesamt rund Davon waren Das höchste Risiko, im Krieg zu sterben, betraf jedoch die regulären und irregulären Hilfsverbände, die aus Vietnamesen gebildet wurden.

Hier starb rund ein Viertel der eingesetzten Soldaten, insgesamt rund Neben den Gefallenen wurden rund Die Mehrzahl der zivilen Todesopfer fand sich in Tonkin.

Die Einschätzung der Zahl der getöteten Zivilisten reicht von Fall ging von rund einer Million Todesopfer insgesamt auf vietnamesischer Seite aus.

Der Historiker Christopher Goscha verortet die Mehrheit der vietnamesischen Todesopfer unter der ländlichen Zivilbevölkerung, deren Anzahl die von den Franzosen getöteten Viet Minh und der von den Viet Minh getöteten profranzösischen Einheimischen deutlich übersteige.

Beide Seiten setzten in unterschiedlichem Umfang Folter ein. Die französischen Geheimdienstbehörden hatten umfangreiche Erfahrung mit Folter als Mittel der Repression und des Verhörs gegenüber Einheimischen aus der Kolonialzeit.

Ebenso versuchte der Verteidigungsminister Paul Ramadier , die Folter durch das Militär per Geheimbefehl zu verbieten. Nach französischen Presseberichten und vietnamesischen Memoiren und Geschichtswerken blieb Folter aber auf französischer Seite weiterhin ein Mittel des Krieges.

Diese sei zumeist durch den Nachrichtendienst der Organisation im Rahmen der Gegenspionage gegen vermutete Agenten der Franzosen innerhalb der vietnamesischen Bevölkerung und ihrer eigenen Organisationen geführt worden.

Beide Seiten setzten Kinder für ihre Zwecke im Krieg ein. Seltener wurden Kinder als Kombattanten eingesetzt. Zahlreiche Rekruten der Viet Minh waren jugendlichen Alters.

Der französische Nachrichtendienst setzte Kinder für Geheimdienstaufgaben ein. In weiten Teilen des Landes, insbesondere in Nordvietnam, waren weite Teile der Infrastruktur zerstört.

Die Nahrungsmittelproduktion in Tonkin nahm nach der kurzen Friedensperiode zunehmend ab. Die Population der Region Saigon-Cholon vervierfachte sich von Nach dem Kriegsende wanderten rund eine Million Menschen, vor allem katholische Vietnamesen aus Nordvietnam, in den Süden aus.

Aufgrund der nur wenigen Zehntausend europäischen Einwohner der Kolonie und der von Freiwilligen und oft Nichtfranzosen geführten Kämpfe gab es für in Frankreich lebende Franzosen kaum Berührungspunkte mit dem Konflikt.

Die Kommunistische Partei Frankreichs erhob ab die Beendigung des Krieges zu ihrer drängendsten innenpolitischen Forderung. Als Hauptmotivation wurde die Aneignung ökonomischer Vorteile unterstellt.

Einer der Hauptvertreter dieser These war de Gaulle selbst. Der französische Historiker Pierre Brocheux verweist diese Ansicht aufgrund der militärtechnischen Hilfeleistung und der Wahrung der Interessen französischer Unternehmen in Südvietnam nach dem Krieg ins Reich der Legenden.

Vielmehr habe dieser Antiamerikanismus es zugelassen, die Widersprüche und Probleme in der eigenen Politik zu verschleiern.

Innerhalb des noch bestehenden französischen Kolonialreichs wirkte der Rückzug aus Indochina als eine Ermutigung nationalistischer Gruppen, die Unabhängigkeit durch bewaffneten Kampf zu verfolgen.

Deren Vertreter übernahmen sowohl rhetorisch als auch organisatorisch Konzepte der Viet Minh. Innerhalb der Militärelite Frankreichs sorgte die Niederlage in Indochina nach der Niederlage von für eine weitere Ernüchterung und förderte die Bereitschaft, den Krieg in Nordafrika um jeden Preis zu führen.

Sie brachten ihre Vorstellungen und Methoden aus Südostasien mit. Die Anwerbung Deutscher zur Legion in der französischen Besatzungszone belastete das deutsch-französische Verhältnis.

In der Tagespresse und den Publikationen von gesellschaftlichen Organisationen kursierten in der Bundesrepublik übertriebene Angaben über die Zahl der angeworbenen und im Krieg gefallenen Legionäre deutscher Herkunft.

Die Beteiligung deutscher Staatsbürger am Krieg wurde zeitweise bis um das Zehnfache überschätzt. Im Mai stellte das französische Militär die Werbung in der Bundesrepublik ein.

Veteranenorganisationen konnten durchsetzen, dass die Gefangenschaft französischer Soldaten bei den Viet Minh als Kriegsgefangenschaft anerkannt und entsprechend entschädigt wurde.

Diese waren beratend tätig und instruierten die vietnamesischen Kommunisten zu Übernahme maoistischer Konzepte der Massenorganisation, politischer Repression, Kaderauswahl und Landreformpolitik.

Diese Personalpolitik führte zur Repression von Kadern mit einer nichtkommunistischen Vergangenheit oder angenommener politischer Unzuverlässigkeit.

Schon initiierte diese einen ersten Aufstand. Dieser war aber so schlecht organisiert, dass er mit einer Niederlage endete und viele Angehörige der Volkspartei nach China flüchteten, wo kurz zuvor die befreundeten nationalchinesischen Kräfte der Kuomintang an die Macht gekommen waren.

Die Revolte wurde dann allerdings von den vietnamesischen Kommunisten fortgesetzt. Die bewaffneten Auseinandersetzungen mit der französischen Kolonialmacht gingen letztlich verloren.

Die Kommunisten konnten aber dennoch viele neue Anhänger und Mitglieder gewinnen. Der Grund war, dass sie in jenen Gegenden, wo sie während des Aufstandes die Macht übernommen hatten, oftmals soziale Reformen durchgeführten.

Dazu gehörte u. Um der Forderungen eine noch stärkere soziale Basis zu geben, schlossen sich die Kommunisten mit den bürgerlichen Nationalisten des Landes zur Vietminh Liga für die Unabhängigkeit Vietnams zusammen.

Diese Liga spielte in den weiteren Ereignissen nach eine wichtige Rolle. Die japanische Niederlage im Zweiten Weltkrieg verschaffte den Vietminh dann eine günstige Gelegenheit zur Verwirklichung ihres Wunsches nach Unabhängigkeit: Hatten die japanischen Eroberer nämlich die französischen Kolonialbeamten gegen die Zusage weitreichender Zugeständnisse zunächst noch im Amt belassen, so verhafteten sie viele von ihnen im März überraschend.

Damit jedoch war die nationale Unabhängigkeit aber noch lange nicht erreicht. Im Norden erfolgte die Entwaffnung durch Truppen der in China regierenden nationalchinesischen Kuomintang.

Dabei kam vielfach zu Plünderungen und anderen Gewalttaten an Einheimischen, von denen insbesondere die vietnamesische Kommunisten betroffen waren.

Zudem kehrten aus Vietnam geflüchtete Mitglieder der vietnamesischen Volkspartei im Gefolge der Kuomintang zurück. Diese beanspruchten nun ebenfalls die Führung der vietnamesischen Regierung, konnten sich aber gegen die Vietminh nicht durchsetzen.

So gab es in Vietnam sehr verschiedene politische Gruppierungen, die um Macht und Einfluss in dieser Region strebten.

Dazu kam noch die alte Kolonialmacht Frankreich, die auch Ansprüche auf Vietnam geltend machte. In Frankreich gab es nach dem Zweiten Weltkrieg einen breiten gesellschaftlichen Konsens zum Erhalt der kolonialen Besitzungen.

Frankreich erreichte zunächst auch schnell einige Fortschritte: gab es eine Übereinkunft mit China, nach der sich die nationalchinesischen Truppen aus dem Norden des Landes zurückziehen mussten.

Im Gegenzug räumte Frankreich seine Besitzungen in China. Andererseits verstärkten sich in Vietnam die Unabhängigkeitsforderungen. März seiner Kolonie die formelle Unabhängigkeit gewähren.

Gleichzeitig installierte der französische Hohe Kommissar für Indochina in Saigon im Süden des Landes mit Unterstützung der vietnamesischen Oberschicht eine von Frankreich völlig abhängige Marionetten-Regierung.

Sie verstärkte aber nur die Spannungen mit den Anhängern der nationalen Unabhängigkeit. Dabei starben über 6 Vietnamesen.

Damit hatte der erste Indochinakrieg im Dezember begonnen. Aber auch in den nicht von ihnen beherrschten, vor allem im Süden gelegenen Landesteilen, fanden die Kämpfer der Volksarmee vielfältige Unterstützung.

Häufig griffen sie feindliche Einheiten überraschend an und verschwanden dann wieder im Schutz der einheimischen Bevölkerung.

Nicht unerwähnt bleiben darf jedoch der Einfluss, den der Kalte Krieg auf den Indochinakrieg hatte: Die Vietminh erhielten umfangreiche Militärhilfe aus der gegründeten Volksrepublik China.

Bis verschlechterte sich die militärische Lage für Frankreich zusehends. Um die Initiative wiederzugewinnen, fasste der neue französische Oberbefehlshaber einen Plan.

indochina krieg New York, mindf, S. Frederick A. Um den Überraschungseffekt zu erhöhen, wurde das vietnamesische Neujahrsfest Tetan dem traditionell Waffenruhe herrschte, als Angriffsdatum gewählt. Am Tag der japanischen Kapitulation, dem 2. Osprey Publishing,S. In begrenztem Umfang wurden auch Hubschrauber eingesetzt. Die verfassunggebende Versammlung focht das Wahlergebnis an. Erstmals seit etwa Jahren standen dort keine ausländischen Truppen mehr. Dagegen wehrten sich die meisten Dorfbewohner, weil es ihre religiösen Gebräuche verletzte und ihre ohnehin schwierige soziale Lage zusätzlich verschlechterte.

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